Wärmepumpe und E-Ladesäule machen Gewerbeimmobilien effizienter, erhöhen aber den Strombedarf. Solarstrom vom eigenen Gewerbedach ist pro Kilowattstunde 30 bis 67 % günstiger als Netzstrom. Wie beides zusammenspielt, wie viel Autarkie realistisch ist und wie Eigentümer*innen auch ohne Eigenkapital profitieren.

Wärmepumpe und E-Ladesäule gehören für viele Gewerbeimmobilien inzwischen zum Standard, sie erhöhen aber auch den Strombedarf deutlich. Ohne eigene Stromerzeugung frisst dieser zusätzliche Bedarf die durch die Elektrifizierung erhoffte Einsparung schnell wieder auf. Gewerbliche Photovoltaik-Anlagen auf dem eigenen Dach lösen genau dieses Problem, sie liefern Strom für Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur zu Kosten von 5,7 bis 12 Cent pro Kilowattstunde laut Fraunhofer ISE, während Netzstrom für Gewerbekunden aktuell ab 16,7 Cent pro Kilowattstunde liegt laut BDEW (Stand April 2026). Je nach Anlage und Standort ergibt sich daraus eine Ersparnis von 28 bis 66 %.
Das funktioniert auch ohne Eigenkapital, wenn das Dach verpachtet wird. Dieser Beitrag zeigt, wie Elektrifizierung und Photovoltaik im Gewerbe zusammenspielen und was sich dabei für wen wirklich rechnet.
Wer heute eine Gewerbeimmobilie betreibt und Netzstrom bezieht, profitiert 2026 kurzfristig von einigen Entlastungen, die aber keine dauerhafte Sicherheit bieten. Der CO2-Preis wurde durch eine Einigung von Union und SPD bis 2027 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne gedeckelt, statt wie ursprünglich geplant weiter zu steigen. Die Netzentgelte sinken 2026 sogar, dank eines Bundeszuschusses von 6,5 Milliarden Euro. Auch die allgemeine Energiepreisinflation hat sich zuletzt deutlich abgeschwächt.
Diese Entlastungen sind jedoch politisch beschlossen, nicht strukturell garantiert, und können sich mit der nächsten Haushaltslage oder Regierungskonstellation wieder ändern. Gleichzeitig entsteht mit dem neuen Kapazitätsmarkt für Gaskraftwerke ein zusätzliches Risiko, das laut Verbraucherzentrale Bundesverband rund 2 Cent pro Kilowattstunde zusätzliche Umlage bedeuten könnte. Für Photovoltaik Gewerbe-Entscheider heißt das, wer auf dauerhaft günstigen Netzstrom hofft, verlässt sich auf eine politische Zusage, keine strukturelle Gewissheit. Das gilt umso mehr, wenn zusätzlich eine Wärmepumpe oder E-Ladesäulen den Strombedarf erhöhen, denn dann wirkt jede künftige Kurskorrektur bei Netzentgelten oder CO2-Preis doppelt.
Viele Unternehmen elektrifizieren inzwischen an vielen Stellen, beispielsweise mit dem Einbau von Wärmepumpen statt Gasheizungen oder E-Ladesäulen statt Dieselfahrzeugen und mehr. Der Ansatz stimmt, allerdings geht die Rechnung nur auf, wenn der Strom für die elektrifizierten Bereiche auch günstig ist.
Eine Wärmepumpe rechnet sich im Betrieb auch mit Netzstrom. Mit jeder Wärmepumpe und jeder Ladesäule steigt jedoch der Strombedarf und damit die Abhängigkeit vom Netzstrompreis. Dessen aktuelle Entlastungen sind politisch beschlossen, nicht dauerhaft garantiert. Eigener Solarstrom senkt die Stromkosten weiter und macht sie planbarer. Elektrifizierung wird dadurch nicht erst sinnvoll, aber deutlich wirtschaftlicher.
Gewerbliche PV-Anlagen auf dem eigenen Dach brechen diesen Teufelskreis. Eine Solaranlage auf dem Gewerbedach liefert Strom zu Gestehungskosten von typischerweise 5,7 bis 12 Cent pro Kilowattstunde und ist damit, je nach Anlage und Standort, 28 bis 66 % günstiger als der aktuelle Netzstrom.
Wer gleichzeitig elektrifiziert und eine eigene PV-Dachanlage betreibt, nutzt günstigen Solarstrom für Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur. Sinken die Netzstromkosten nie wieder dauerhaft, wird dieser Vorteil mit jedem Jahr größer.
Bei der Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik wirken zwei Hebel, die man getrennt betrachten sollte: Die Wärmepumpe senkt den Energiebedarf, der Solarstrom senkt den Preis jeder Kilowattstunde, die sie dafür braucht. Die Wärmepumpe senkt den Energiebedarf um rund drei Viertel. Ein Lagergebäude mit 2.000 bis 3.000 m² Nutzfläche verbraucht beim offiziellen Vergleichswert für Lagergebäude von 38,1 kWh pro m² und Jahr rund 76.200 bis 114.300 kWh Gas. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom im Mittel 3,4 kWh Wärme (Fraunhofer ISE) und braucht für dieselbe Wärme nur rund 20.200 bis 30.300 kWh Strom. Das ist rund 74 % weniger Endenergie. Allein dadurch sinken die Heizkosten schon mit Netzstrom um rund ein Drittel. Den größten Hebel für Solarstrom bieten aber Verbraucher, die tagsüber und das ganze Jahr Strom brauchen, wie Ladeinfrastruktur, Kühlung oder Produktion.
E-Ladesäulen sind der zweite große Eigenverbrauchstreiber im gewerblichen Umfeld. Ein Fuhrpark verbraucht tagsüber Strom, genau dann, wenn die PV-Dachanlage Strom produziert. Durch die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote wird der erzeugte Strom am wirtschaftlichsten genutzt und die E-Fahrzeuge günstiger geladen.
Solarstrom macht jede verbrauchte Kilowattstunde deutlich billiger. Er kostet im Eigenverbrauch laut Fraunhofer ISE für Anlagen über 30 kWp typischerweise 5,7 bis 12 Cent pro Kilowattstunde, Netzstrom für Gewerbe und Industrie (160.000 bis 20 Mio. kWh/Jahr) liegt laut BDEW aktuell (Stand April 2026) ab 16,7 Cent.
Die weiteren (steuerlichen) Vorteile von E-Mobilität für Gewerbe können Sie in unserem Magazin zum Thema nachlesen.
Eine 100-kWp-Anlage erzeugt in Deutschland je nach Standort und Ausrichtung zwischen rund 93.500 kWh (Norddeutschland) und 128.000 kWh pro Jahr (Süddeutschland, optimal ausgerichtet).
Werden 70 % davon selbst verbraucht, was bei kombinierten Wärmepumpen- und Ladeinfrastrukturen realistisch ist, spart das Unternehmen rund 10.900 bis 15.000 Euro jährlich allein durch das vermiedene Netzstrombezugskosten. Der Rest wird eingespeist. Je nach Standort und Investitionskosten amortisiert sich die Anlage allein über die Eigenverbrauchsersparnis in rund 6 bis 15 Jahren, mit den Einnahmen aus der Einspeisung entsprechend früher.
Vollständige Autarkie kann man im Gewerbe durch eine eigene PV-Anlage nicht erreichen.
Realistisch sind 30 bis 50 % solarer Deckungsgrad ohne Speicher. Ein Betrieb mit Tagschicht profitiert davon am stärksten, weil sein Verbrauch mit der Solarerzeugung zusammenfällt.
Mit einem Batteriespeicher lässt sich der Grad auf bis zu 70 % steigern. Das reicht, um Netzstrombezug spürbar zu senken und gleichzeitig Versorgungssicherheit zu gewinnen, zwei Vorteile, die bei steigenden Netzentgelten immer mehr zählen.
Die CSRD-Berichtspflicht gilt seit der EU-Omnibus-Reform nur noch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von über 450 Millionen Euro, ab dem Berichtsjahr 2027.
Für die meisten Gewerbeimmobilien-Eigentümer*innen und ihre Mieter greift diese gesetzliche Pflicht also nicht direkt. Trotzdem lohnt sich das Thema auch für kleinere und mittlere Betriebe, Banken vergeben Kredite zunehmend nur noch an Projekte, die ESG-Kriterien erfüllen, und größere Geschäftspartner geben ihre eigenen Nachhaltigkeitsanforderungen häufig an Zulieferer und Vermieter weiter, auch wenn diese selbst nicht berichtspflichtig sind. Wer dokumentierte, erneuerbare Eigenerzeugung nachweisen kann, verbessert außerdem den Nachhaltigkeitsscore der eigenen Immobilie in gängigen Zertifizierungssystemen wie DGNB, BREEAM oder LEED, und ist damit besser vorbereitet als ein Betrieb, der ausschließlich Netzstrom bezieht.
Elektrifizierung und eigene Photovoltaik zahlen außerdem auf die Zukunftssicherheit der Immobilie ein. Die gesetzlichen Anforderungen wurden zuletzt zwar vereinfacht, an der grundsätzlichen Richtung (mehr Energiekosten für fossil betriebene Gebäude) ändert das nichts. Wer heute in eigene Stromerzeugung investiert, macht sich unabhängiger von dieser Entwicklung.
Die Energieversorgung eines Gewerbeobjekts ist für mietende Unternehmen vor Ort von großer Bedeutung. Bei Standortentscheidungen wird aktiv geprüft, ob eine günstige lokale Stromversorgung gegeben oder geplant ist, da Betriebskosten dadurch direkt gesenkt werden. Die Stromversorgung mit Aufdach-Solar ist dank entfallender Netzentgelte bis zu 40 % günstiger als Netzstrom. Objekte mit gewerblicher PV-Dachanlage erzielen laut Marktbeobachtungen höhere Vermietungsquoten und stabilere Mietverhältnisse. Kurz gesagt: Solar schützt vor Leerstand.
Wer denkt, dass ein Gewerbedach ohne Eigenkapital nicht gewinnbringend sein kann, täuscht sich. Will oder kann man nicht selbst in eine Solaranlage auf dem Gewerbedach investieren, lohnt sich ein Blick auf das Modell der Dachverpachtung.
In diesem Fall pachtet Projektentwickler das Dach, installiert die PV-Anlage auf eigene Kosten und zahlt dem Gebäudeeigentümer eine jährliche Pacht.
Bei hellgrün liegen die Pachteinnahmen bei bis zu 35 Euro pro kWp jährlich, abhängig davon, ob der Strom vor Ort abgenommen oder ins Netz eingespeist wird und von anderen Faktoren wie Dachgröße, Ausrichtung, Verschattung und Dachzustand. Bei einem Gewerbedach mit 100 kWp möglicher Anlagenleistung sind das bis zu 3.500 Euro pro Jahr.
Hinzu kommt die Möglichkeit, den erzeugten Solarstrom zu einem bis zu 40 % günstigeren Preis als Netzstrompreis zu beziehen. Photovoltaik für Gewerbe rechnet sich damit auch für Eigentümer*innen, die selbst nicht investieren können oder wollen. Die Laufzeiten betragen meist 20 bis 30 Jahre, was planbare Zusatzeinnahmen und Einsparungen über Jahrzehnte sichert.
Hinzukommen Vorteile wie eine Erfüllung der Solarpflicht, eine anteilige Deckung von nötigen Dachsanierungen durch die Pachtzahlungen und dass der Pächter alle Risiken bei Planung, Bau und Betrieb der Anlage trägt.
Der Prozess ist überschaubarer, als viele erwarten und lassen sich in sechs Schritte aufteilen:

1. Vorplanung. Wir prüfen, wie viel Solarstrom sich auf eurem Dach realistisch erzeugen lässt, abhängig von Faktoren wie Dachgröße, Ausrichtung, Verschattung und Statik.
2. Individuelles Pachtangebot. Auf Basis der Vorplanung erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot mit erwarteter Stromerzeugung, Vertragslaufzeit und Pachtkonditionen.
3. Vertragsunterzeichnung und Grundbucheintrag. Nach Einigung wird der Pachtvertrag unterschrieben und eine Dienstbarkeit ins Grundbuch eingetragen, die den Anlagenbetrieb auch bei einem Eigentümerwechsel rechtlich sichert.
4. Dachevaluation und Planung. Eine Fachkraft prüft Dachkonstruktion und Tragfähigkeit vor Ort und legt die technische Umsetzung fest.
5. Installation. hellgrün übernimmt Montage, Genehmigungen und Netzanmeldung, für euch entsteht dabei kein Mehraufwand.
6. Betrieb. Nach Netzanschluss läuft die Anlage, hellgrün kümmert sich um die Wartung, ihr erhaltet die jährlichen Pachtzahlungen.
7. Vermarktung. Ihre Mieter können ab jetzt dauerhaft günstig und klimaneutral den Strom der Anlage beziehen
Wer sich über den genauen Ablauf einer Dachflächenverpachtung mit hellgrün informieren möchte, wird hier fündig.
Lange Laufzeiten sind bei der Dachverpachtung für Solar die Norm. 20 Jahre sind Standard und können oft auf 30 Jahre verlängert werden. Aufgrund der langen Vertragsdauer sollten Eigentümer*innen von Gewerbeimmobilien die Vertragskonditionen genau prüfen. Besonders wichtig sind die folgenden Punkte:
Hier ein Überblick, was vertraglich geklärt sein sollte:
Faustregel: Vertrag vor Unterschrift von einem unabhängigen Anwalt mit Energierechts-Erfahrung prüfen lassen.
Alle Vor- und Nachteile der Dachflächenverpachtung sowie eine Checkliste zu Pachtverträgen finden Sie in unserem Magazin.
Viele Gewerbeimmobilien-Eigentümer*innen wissen, dass ihr Dach Potenzial hat, aber Eigenkapital, Zeit und technisches Know-how fehlen. Genau hier setzt hellgrün Energie an.
Wir übernehmen Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb der PV-Anlage komplett aus einer Hand. Der Eigentümer erhält eine jährliche Dachpacht über 20-30 Jahre und kann den Solarstrom bis zu 40 % günstiger als Netzstrom beziehen. Das gleiche gilt auch für gewerbliche Mieter*innen vor Ort. Zudem wird durch die Dachverpachtung für Solar die Solarpflicht für Gewerbeimmobilien ohne Eigeninvestment umgesetzt.
Mit unserer Unterstützung werden Gewerbeimmobilien zukunftssicher gemacht und Solaranlagen gebaut, die es sonst nicht gegeben hätte. Ein wichtiger Schritt für die Energiewende, unsere Umwelt und Deutschlands Energieunabhängigkeit.
Wer sein Dach kostenlos zur Eignung prüfen lassen möchte, klickt hier.
Finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Lösungen
Elektrifizierung bedeutet den Umstieg von fossilen Energieträgern auf strombasierte Technik, also Wärmepumpe statt Gasheizung und E-Ladesäule statt Dieselfuhrpark. Ohne eigene Stromerzeugung bleibt der erhoffte Kostenvorteil aber aus, da Netzstrom aktuell (Stand April 2026) laut BDEW für Gewerbe & Industrie (160.000 bis 20 Mio. kWh/Jahr) ab 16,7 ct/kWh kostet. Eine Photovoltaik-Anlage (über 30 kWp) auf dem eigenen Gewerbedach liefert laut Fraunhofer ISE Solarstrom schon für 5,7-12 Cent pro Kilowattstunde und macht Elektrifizierung damit erst wirtschaftlich sinnvoll. Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur profitieren am meisten, wenn ihr Verbrauch zeitlich auf die PV-Erzeugung abgestimmt wird.
Ja, eindeutig. Schon ohne Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur senkt eine gewerbliche PV-Anlage die Stromkosten spürbar. Bei einer für Betriebe mit Tages-Grundlast typischen Eigenverbrauchsquote von 30 bis 50 % lässt sich anhand aktueller Solar- und Netzstrompreise auf eine Gesamteinsparung von rund 10 bis 30 % hochrechnen. Wer tagsüber Grundlast hat, profitiert sofort. Der Eigenverbrauch entscheidet über die Rendite, nicht die Anlagengröße allein.
Bei hellgrün liegen die Pachteinnahmen bei bis zu 35 Euro pro kWp jährlich, abhängig von der Stromabnahme vor Ort, Dachgröße, Ausrichtung, Verschattung und Dachzustand. Bei einem Gewerbedach mit 100 kWp möglicher Anlagenleistung sind das bis zu 3.500 Euro pro Jahr. Ohne Eigenkapital oder Betriebsaufwand.
Der Pachtvertrag legt beispielsweise Laufzeit (meist 20+ Jahre), Pachthöhe, Rückbaupflicht und Haftungsverteilung fest. Eigentümer*innen sollten auf eine klare Rückbauklausel und eine Indexierung der Pacht an die Inflation achten. Auch die Frage, wer bei Dachschäden haftet, muss vertraglich eindeutig geregelt sein.
Der Autarkiegrad einer Firma beschreibt den Anteil des Strombedarfs, der über eigene Erzeugungsanlagen, meist Photovoltaik, gedeckt wird. Ein Autarkiegrad von 40 Prozent bedeutet, 40 Prozent des gesamten Jahresstromverbrauchs kommen aus der eigenen Anlage, 60 Prozent werden weiterhin aus dem Netz bezogen.
Für ein typisches Einfamilienhaus liegt dieser Wert ohne Speicher laut Verbraucherzentrale bei 25 bis 30 Prozent. Gewerbebetriebe erreichen üblicherweise mehr, meist 30 bis 50 Prozent. Der Grund: Ihr Stromverbrauch fällt während der Betriebszeiten an, also tagsüber, genau dann, wenn die PV-Anlage produziert. Ein Privathaushalt verbraucht seinen Strom dagegen vor allem morgens und abends, wenn kaum Sonne da ist.
Woran liegt es, dass die Quote auch im Gewerbe nicht noch höher ausfällt? Ganz einfach. Deutschland liegt nicht in Südeuropa, die Sonnenstunden sind begrenzt und schwanken stark zwischen Sommer und Winter. Im Sommer lässt sich ein großer Teil des Tagesverbrauchs über die eigene Anlage decken, im Winter kaum. Über das ganze Jahr gemittelt ergibt das die genannte Spanne.
Mit einem Batteriespeicher lässt sich die Quote weiter steigern, laut Verbraucherzentrale bei Privathaushalten auf bis zu 70 Prozent. Im Gewerbe ist ein ähnlicher Wert realistisch. Ein Speicher lohnt sich vor allem dann, wenn ein Betrieb auch abends oder nachts noch nennenswert Strom verbraucht, etwa durch Schichtbetrieb, Kühlung oder Ladeinfrastruktur, und dieser Strom sonst vollständig aus dem Netz kommen würde.