mit hellgrün sorgenfrei Ihr Gewerbedach verpachten
hellgrün macht es einfach:
Wir übernehmen die Projektierung, Finanzierung, Installation und den Betrieb der Solaranlage – Sie erhalten eine attraktive Pachtvergütung, profitieren von langfristig günstigem Solarstrom und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Erzielen Sie stabile und langfristige Einnahmen, indem Sie Ihre ungenutzte Dachfläche verpachten – wahlweise mit jährlicher Pachtzahlung über 20 Jahre oder als Einmalzahlung.
hellgrün übernimmt alle Kosten: Von der Dachanalyse über die Statikprüfung bis hin zur Installation und Wartung der Photovoltaikanlage.
Sie profitieren direkt: Bis zu 40 % günstigerer Strom im Vergleich zu herkömmlichen Anbietern – nachhaltig und lokal erzeugt.
Stärken Sie Ihre ESG-Bilanz, steigern Sie den Immobilienwert und leisten Sie einen nachweisbaren Beitrag zur Klimawende.


Wir prüfen Ihre Dachfläche auf Eignung und erstellen eine individuelle Pachtprognose.

Inklusive Prüfung der Dachstatik und des Netzanschlusses. Außerdem simulieren wir Stromerträge für Sie und Ihre Mieter.

Unsere Partner installieren die Anlage, wir übernehmen Wartung, Betrieb und Monitoring. Wir sind dabei Ihr einziger Ansprechpartner.

Markus Gerold
Geschäftsführer Markus Gerold GmbH
Erfahren Sie in wenigen Tagen, wie viel Ihre Dachfläche wert ist. Erhalten Sie ein kostenloses, individuelles Angebot.
Bereits ab 500m² Dachfläche kann sich die Verpachtung für Sie lohnen. Besonders rentabel:


Ob Sie Eigentümer oder gewerblicher Mieter sind – mit hellgrün profitieren alle Beteiligten. Die Eigentümer rüsten Ihre Gebäude zukunftsfähig aus und profitieren von Pachteinnahmen.
Die Gebäudenutzer können den von der PV-Anlage produzierten Strom günstig vor Ort abnehmen.
Für Eigentümer:
- Sichere Einnahmen ohne Aufwand
- Kostenlose Dachsanierung möglich
- ESG-Wertsteigerung Ihrer Immobilie
Für Mieter:
- Günstiger & grüner Strom
- Nachhaltigkeit im Alltag
- Positives Image bei Kunden & Partnern
Finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Lösungen
hellgrün übernimmt die vollständige Betriebsführung der PV-Anlage im Auftrag des Investors. Kern davon ist die kontinuierliche Fernüberwachung: hellgrün prüft regelmäßig, ob alle Komponenten einwandfrei laufen und die Erträge im erwarteten Bereich liegen.Wird Handlungsbedarf festgestellt – etwa durch Verschmutzung, einen technischen Defekt oder regelmäßigen Wartungsbedarf – koordiniert hellgrün den Einsatz spezialisierter Fachbetriebe und sorgt dafür, dass die erforderlichen Maßnahmen zügig umgesetzt werden. Schäden an der Anlage sind durch eine umfassende Versicherung abgedeckt; die Kosten für laufende Betriebsmaßnahmen wie Reinigung oder Wartung kommen bei Bedarf zusätzlich auf den Investor zu – hellgrün übernimmt dabei die gesamte Koordination.Für seine Leistungen erhält hellgrün eine Umsatzbeteiligung von 10 % der jährlichen Erlöse – ein Modell, das sicherstellt, dass hellgrün und Investor gleichermaßen an einer optimal laufenden Anlage interessiert sind.
Was am Ende der Vertragslaufzeit mit der Anlage passiert, ist vertraglich geregelt: Der Betreiber der Anlage ist zum Rückbau und zur fachgerechten Entsorgung auf seine Kosten verpflichtet. In der Praxis kommt es jedoch selten zum vollständigen Rückbau – da die Anlage zu diesem Zeitpunkt in der Regel noch Strom produziert, wird sie üblicherweise entweder in irgendeiner Form weiter betrieben oder der Gebäudeeigentümer übernimmt die Anlage und führt den Betrieb selbst fort.
Während der Dachprüfung benötigt hellgrün Dokumente über das Dach. Diese müssen bereitgestellt werden. Nach Einigung über einen Dachpachtvertrag muss eine Dienstbarkeit in Abteilung II. des Grundbuchs eingetragen werden. Während des gesamten Prozesses bereitet hellgrün die Grundlagen vor und es entstehen für Sie keine Kosten. Alles weitere, wie bspw. die Installation und Bewirtschaftung der PV-Anlage übernimmt hellgrün.
Nach Installation und Netzanschluss verkaufen wir die schlüsselfertige Anlage an einen (privaten) Investor. Der Investor ist dann alleiniger Besitzer der Anlage (Asset-Deal). Für Gebäudebesitzer fallen zu keiner Zeit Kosten an.
Sollte während der Vertragslaufzeit eine Reparatur oder Sanierung des Dachs notwendig werden, koordiniert hellgrün alle erforderlichen Schritte – der Eigentümer muss sich nicht selbst darum kümmern.Je nach Umfang der Arbeiten müssen die PV-Module ab- und anschließend wieder montiert werden. Bei kleineren Reparaturen reicht es häufig aus, einzelne Module kurzfristig zu versetzen, ohne die gesamte Anlage abzubauen. Die anfallenden De- und Remontagekosten werden im Vertrag klar geregelt: Sind die Dachschäden durch die Anlage verursacht worden, trägt der Investor die Kosten. Für Schäden anderer Ursache – etwa altersbedingte Abnutzung des Dachs – haftet der Investor nicht.Um solche Szenarien zu minimieren, prüft hellgrün das Dach bereits vor der Installation umfassend auf Schäden und Eignung. Die Kosten für diese Begutachtung trägt hellgrün.
Bei einem Mieterwechsel steht es dem neuen Mieter frei, den Strom der PV-Anlage zu beziehen. Der Gebäudeeigentümer ist nicht Vertragspartner der Stromverträge und damit von möglichen Auswirkungen unberührt. Bei einem Gebäudeverkauf bleibt die eingetragene Dienstbarkeit im Grundbuch bestehen. Aus vergangenen Projekten wissen wir, dass die Installation einer PV-Anlage den Gesamtwert einer Immobilie steigern kann, da zusätzliche Einnahmen über die Dachpacht bestehen und die Immobilie eine verbesserte CO2-Bilanz aufweist.
Der Betrieb der PV-Anlage mit allen damit verbundenen Kosten ist Pflicht des Investors. Dieser schließt mit hellgrün beim Erwerb der PV-Anlage einen Bewirtschaftungsvertrag ab. hellgrün bleibt daher ihr alleiniger Ansprechpartner im gesamten Prozess und übernimmt die Pflichten der Betriebsführung der Anlage. Das schließt regelmäßige Wartung, Monitoring, Schadenserkennung und -behebung ein. Wir sorgen für einen umfassenden Versicherungsschutz der Anlage.
Die Dienstbarkeit räumt dem Investor und Betreiber der PV-Anlage ein Nutzungsrecht des Dachs ein, sie ist vergleichbar mit einem Wegerecht. Nach Rücksprache mit Banken und Immobilienexperten hat sich gezeigt, dass bei Photovoltaikanlagen eine Dienstbarkeit häufig als wertsteigernd betrachtet werden kann. Banken und Investoren sehen in diesen Fällen die Dienstbarkeit als positive Ergänzung, die den Wert der Immobilie durch die zusätzlichen Einnahmequellen und den Beitrag zur Nachhaltigkeit erhöht.
Ein sanierungsbedürftiges Dach ist kein zwingender Ausschlussgrund – im Gegenteil, oft ist genau das der Anlass, über eine Dachverpachtung nachzudenken, da sich eine Sanierung gut mit dem Bau einer PV-Anlage verbinden lässt.
hellgrün prüft im Rahmen der Projektbewertung den Zustand des Dachs sowie die Statik, um zu beurteilen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Anlage realisiert werden kann. Ist eine (Teil-)Sanierung notwendig, besteht die Möglichkeit, die anfallenden Kosten ganz oder teilweise über eine Einmalpacht abzudecken – die genaue Ausgestaltung hängt vom Einzelfall ab und wird gemeinsam mit Ihnen besprochen.
Die Gebäudenutzer können den von der PV-Anlage produzierten Strom günstig vor Ort abnehmen. Bei der Abnahme vor Ort entfallen Netzentgelte, die Stromsteuer und andere Gebühren. Ihr bisheriger Stromtarif bleibt davon unberührt. Sie beziehen die größtmögliche Menge an Strom günstig vor Ort und decken den Reststrombedarf weiterhin mit Ihrem bestehenden Stromtarif.
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hellgrün wurde mit der Vision gegründet, grüne Energie zum Standard und Motor für wirtschaftliches Wachstum zu machen.
