
Wir machen nachhaltige lokale Energieversorgung für Gewerbe-Immobilien wirtschaftlich und investierbar.
Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb – alles aus einer Hand.
Setzen Sie jetzt auf Solar.

Sichern Sie sich jetzt bis zu 10 % Rendite - wir von hellgrün kümmern uns dabei um den gesamten Prozess. Sie lehnen sich zurück und lassen die Sonne für sich arbeiten.

hellgrün bietet Ihnen die Möglichkeit, den Wert Ihrer Immobilie zu steigern, Energiekosten zu senken und ESG-Vorgaben zu erfüllen – ohne zusätzliche Investitionen.
Das Solarprojekt „Ensfeld" ist ein bereits im Bau befindliches Freiflächen-PV-Projekt inkl. Grünstromspeicher.
Der Kaufpreis pro Einheit beträgt 385.354 €
Das Beste: Es ist bis zu 100% Fremdkapital-finanzierbar!
Wenn Sie sich für dieses spannende "hellgrün-special" interessieren, melden Sie sich hier.
Wir schicken Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos ein Exposé für weitere Informationen zu.


Durch ein Direktinvestment in Photovoltaik profitieren Anleger von stabilen Renditen und kalkulierbaren Erträgen durch langfristige Einspeisevergütungen – und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Energiewende.
Durch die Anwendung des bewährten Investitionsabzugbetrages (IAB) refinanzieren Sie das Eigenkapital für die Investition durch die bereits von Ihnen gezahlte Steuer.
Investieren Sie jetzt in eine unserer Photovoltaik-Anlagen bei hellgrün: Sichern Sie sich attraktive Steuervorteile, bis zu 10% Rendite – und genießen Sie die Sonne.

Auswahl an Kundenstimmen unserer Dachflächeneigentümer, Stromabnehmer und PV-Investoren.

Entdecken Sie unsere aktuellen Investitionsmöglichkeiten
Finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Lösungen
REVIEW
hellgrün ist deutschlandweit aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Industriegebieten wie Nordrhein-Westfalen, wo hellgrün stark vertreten ist – grundsätzlich realisiert hellgrün Photovoltaik-Projekte aber in ganz Deutschland.
REVIEW
Energy-as-a-Service (EaaS) bedeutet bei hellgrün, dass Gebäudeeigentümer und Investoren jeweils nur den für sie relevanten Teil des PV-Projekts übernehmen, während hellgrün Planung, Finanzierung, Installation und den laufenden Betrieb komplett organisiert. Gebäudeeigentümer verpachten lediglich kostenfrei ihre Dachfläche, Investoren erwerben die schlüsselfertige Anlage als Asset – hellgrün verbindet beide Seiten und trägt die vollständige operative und technische Verantwortung über die gesamte Vertragslaufzeit.
REVIEW
Die Dauer hängt stark vom Einzelprojekt ab, insbesondere auch von Faktoren wie der Bearbeitungszeit des zuständigen Netzbetreibers beim Netzanschluss. hellgrün plant Projekte daher bewusst mit realistischen Zeitpuffern statt Idealszenarien und bleibt während des gesamten Prozesses proaktiv mit allen Beteiligten in Abstimmung.
Moderne PV-Module sind mit einer glatten, hydrophoben Glasoberfläche versehen, die dafür sorgt, dass Regen Staub, Pollen und lose Partikel gut abtragen kann. Bei normalen gewerblichen Standorten ohne überdurchschnittliche Verschmutzungsquellen ist die Selbstreinigung durch Regen in der Regel gut ausreichend – eine aufwendige Reinigung ist nicht zwingend regelmäßig erforderlich.
Für typische Gewerbeimmobilien empfiehlt die Branche Reinigungsintervalle von ca. 3–5 Jahren. hellgrün legt der Wirtschaftlichkeitsberechnung konservativ ein Intervall von 4 Jahren zugrunde.
Erhöhter Reinigungsbedarf entsteht bei Standorten mit überdurchschnittlicher Verschmutzung – etwa in unmittelbarer Nähe zu landwirtschaftlichen Betrieben, Industrieanlagen oder stark befahrenen Straßen. Dort können häufigere Reinigungen (jährlich bis alle 2 Jahre) sinnvoll sein.
hellgrün überwacht jede Anlage kontinuierlich über das Monitoring. Eine Reinigung wird bei Bedarf veranlasst, sobald die Ertragsdaten auf eine relevante Verschmutzung hindeuten.
Agri-Photovoltaik (kurz: Agri-PV, auch Agrivoltaik) bezeichnet die gleichzeitige Nutzung einer landwirtschaftlichen Fläche zur Stromerzeugung und zum Anbau von Nutzpflanzen oder zur Tierhaltung.
Die Solarmodule werden dabei erhöht über Ackerflächen installiert, sodass darunter weiterhin Landwirtschaft betrieben werden kann.Wie funktioniert Agri-PV technisch?Die Module werden auf 4–6 Meter hohen Stahlkonstruktionen montiert, mit Reihenabständen von 6–15 Metern – groß genug, damit Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen problemlos darunter durchfahren können.
Vorteile von Agri-PV:– Doppelnutzung der Fläche: Strom und Landwirtschaft gleichzeitig (bis zu 160% Flächeneffizienz)– Klimaresilienz: Module schützen Pflanzen vor Hagel, Starkregen und Austrocknung– Zusätzliche Einnahmen für Landwirte durch Pacht und Einspeisevergütung– Politische Förderung: EEG 2023 gewährt Agri-PV einen Aufschlag von 1,2 ct/kWh– Wachsender Markt in Deutschland und Europa.
Nachteile und Herausforderungen: – Höhere Investitionskosten (bis zu 148% teurer als klassische Freiflächen-PV)– Aufwändige Genehmigungsverfahren (oft Bebauungsplanänderungen nötig) – Schwierigere Bankfinanzierung, besonders bei Tracker-Systemen– Abhängigkeit von EEG-Ausschreibungen bei Anlagen über 1 MW; kein lokaler Stromabsatz wie bei gewerblicher Aufdach-PV– Komplexere Strukturierung bei Investorenmodellen (z.B. Batteriespeicher)
Die PV-Module haben eine Produktgarantie über 25 Jahre und eine Leistungsgarantie über 30 Jahre (mindestens 80% der ursprünglichen Leistung nach 30 Jahren).
Die Wechselrichter haben eine Herstellergarantie zwischen 5 und 10 Jahren.
Wichtig: Auch nach Ablauf der Herstellergarantie sind Sie abgesichert. Durch die Garantieerweiterung im PV Secure Komplettschutz sind Wechselrichter-Defekte über die gesamte Anlagenlaufzeit versichert.
Was passiert konkret, wenn ein Wechselrichter ausfällt? Das Gerät wird zur Prüfung eingeschickt. In 90–95 % der Fälle wird der Defekt als "innerer Betriebsschaden" eingestuft – die Versicherung übernimmt dann Reparatur oder Ersatz zum Neuwert sowie den Ertragsausfall während der Ausbauzeit (typisch unter 2 Wochen). Sie tragen diese Kosten nicht. In den seltenen Verschleißfällen können Reparaturkosten von ca. 400–600 € anfallen.
Diese Absicherung gilt für alle Komponenten, solange Sie die Versicherungsbeiträge zahlen.
Nach aktueller Praxis können fest installierte Ladesäulen und Wallboxen in vielen Fällen als bewegliche Wirtschaftsgüter gelten und damit grundsätzlich IAB-fähig sein. Eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es bisher nicht. Wir empfehlen, die konkrete steuerliche Behandlung mit Ihrem Steuerberater abzustimmen.
Je nach Komplexität der Photovoltaikanlage liegt die Bewirtschaftungs-Gebühr bei maximal 10% des jährlichen Umsatzes. Die Gebühr misst sich dabei allein am tatsächlich erwirtschafteten Umsatz der PV-Anlage und beinhaltet keine fixe Komponente.