
Für Unternehmen mit hohem Stromverbrauch - beziehen Sie grünen Strom direkt vom eigenen Dach mit hellgrün.
Ob Mieter oder Eigentümer, alle Seiten profitieren.
Die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) erlaubt Gewerbemietern, Solarstrom direkt vom Dach ihres Gebäudes zu beziehen — günstiger als vom Netzbetreiber.
Mieter profitieren von günstigem Solarstrom, Eigentümer von stabilen Einnahmen durch Dachverpachtung. Genau deshalb lohnt es sich, als Mieter aktiv auf den Vermieter zuzugehen. hellgrün verbindet beide Seiten und macht aus ungenutzten Dachflächen eine wirtschaftliche Solarlösung.
Günstigen Strom sichern!Die GGV ist ein seit dem Solarpaket I (Mai 2024, § 42b EnWG) gesetzlich verankertes Modell. Der auf dem Dach erzeugte Solarstrom wird direkt an die Nutzer im selben Gebäude geliefert — ohne Umweg über das öffentliche Netz. Genau deshalb ist er günstiger.
Der Solarstrom fließt direkt vom Dach zu Ihnen. Da er nicht durchs öffentliche Netz läuft, entfallen Netzentgelte und Stromsteuer.
Was die Anlage nicht liefert, beziehen Sie weiter von Ihrem bisherigen Anbieter. Kein Wechselzwang, keine Mindestabnahme.
Anders als beim klassischen Mieterstrom wird niemand zum Energieversorger. hellgrün finanziert, baut und betreibt die Anlage — für Sie bleibt es aufwandsfrei.

Bis zu 40 % günstiger als Ihr aktueller Strompreis — ohne Netzentgelte, Umlagen und Stromsteuer.
Statt Ökostromzertifikaten erhalten Sie echten Solarstrom vom eigenen Dach — für einen unmittelbaren Beitrag zur Energiewende und ein starkes Nachhaltigkeitsimage.
Weder Mieter noch Eigentümer investieren. Wir finanzieren, bauen und betreiben die Anlage — langfristig planbar, ohne Eigenkapital, ohne Betriebsaufwand.
Sie beziehen den Strom automatisch, wenn die Sonne scheint — den Rest liefert weiterhin Ihr aktueller Anbieter. Ohne Mindestabnahme, mit voller Versorgungssicherheit dank GGV.
Schritt für Schritt zu nachhaltigem, günstigem Strom direkt vom Dach.
Für niedrigere Stromkosten und ein besseres ESG-Ranking: Sie melden sich bei uns, kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen direkt, ob Ihr Standort geeignet ist.
Wir gehen mit dem Immobilienbesitzer ins Gespräch und finden eine individuelle Lösung für das Dach. Für Sie gibt es nichts mehr zu tun.
Der Eigentümer verpachtet sein Dach an uns und wir installieren dort eine Solaranlage. Diese liefert Ihnen künftig bis zu 40 % günstigeren, grünen Strom.
Für die GGV muss der Eigentümer sein Dach zur Verfügung stellen. Die gute Nachricht: Für ihn ist es ebenfalls ein Gewinn — und Sie müssen ihn nicht überzeugen, das übernehmen wir. Diese drei Argumente helfen im Gespräch:
Kontaktformular für EigentümerStabile Einnahmen aus einer bisher ungenutzten Fläche — 20 Jahre planbar, ohne eigenen Aufwand.
Eine PV-Anlage steigert Nachhaltigkeitskennzahlen und die Attraktivität der Immobilie für Mieter und Investoren.
hellgrün finanziert, baut und betreibt die Anlage vollständig und ist einziger Ansprechpartner.

Auf dem eigenen Dach produziert: An zwei Standorten bezieht woolworth günstigen Solarstrom von hellgrün — wirtschaftlich und nachhaltig zugleich.
„Der Solarstrom stellt sich für uns einfach wirtschaftlicher dar und schont unser Budget. Gleichzeitig haben wir ein CSR-Team, das daran interessiert ist, die Emissionen des Unternehmens möglichst gering zu halten.“
Luca-Alexander Busch, Expert Energy Management bei Woolworth GmbH
Auch gut zu wissen: Der Gebäudeeigentümer erhält eine Dachpacht für die ansonsten ungenutzte Dachfläche. Also auch für ihn ein lukrativer Anreiz, neben ESG- und Nachhaltigkeitsaspekten. In diesen prognostizierten Zahlen spiegelt sich wider, was für ein Win-win dieser Schritt war.
Prognose für beide Standorte zusammen: rund 125.000 kWh Jahresverbrauch bei einem angenommenen solaren Deckungsanteil von 65 %; CO₂-Reduktion nach dem durchschnittlichen Emissionsfaktor des deutschen Strommix.

Auswahl an Kundenstimmen unserer Dachflächeneigentümer, Stromabnehmer und PV-Investoren.
Finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Lösungen
Ein Power Purchase Agreement (PPA) ist ein langfristiger Stromliefervertrag, bei dem ein Unternehmen Solarstrom zu vereinbarten Konditionen abnimmt, ohne die PV-Anlage selbst zu kaufen. Es lohnt sich vor allem für Unternehmen, die grünen Strom über viele Jahre zu planbaren Preisen beziehen möchten.
Die PV-Anlage kann auf dem eigenen Gelände stehen (On-Site-PPA) oder extern betrieben werden. Beim On-Site-PPA wird die Anlage direkt vor Ort errichtet: Das Unternehmen nutzt den Solarstrom unmittelbar, spart Netzentgelte und muss kein Eigenkapital binden. Weitere Vorteile sind feste oder kalkulierbare Strompreise über viele Jahre, Unabhängigkeit von kurzfristigen Marktschwankungen und ein nachweisbar grüner Strombezug, der die eigene Nachhaltigkeitsbilanz stärkt.
Ob sich ein PPA, der Kauf einer eigenen PV-Anlage oder ein Pacht- bzw. Contracting-Modell am meisten lohnt, hängt von Verbrauch, Fläche und Finanzierungswunsch ab. hellgrün entwickelt gemeinsam mit dem Unternehmen das passende Modell für eine günstige und grüne Stromversorgung.
Ja, überschüssiger Solarstrom lässt sich in einem Batteriespeicher zwischenspeichern und später nutzen, etwa am Abend, in der Nacht oder an verbrauchsstarken Tagen. Besonders wirtschaftlich ist ein Speicher für Unternehmen, wenn er zusätzlich Lastspitzen kappt (Peak Shaving), weil sich der Leistungspreis nach der höchsten Lastspitze richtet.
Ein Batteriespeicher erhöht die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage deutlich und macht das Unternehmen unabhängiger vom teuren Netzbezug. Schon die Reduzierung einzelner Lastspitzen kann die Netzkosten spürbar senken. Ob und in welcher Größe sich ein Speicher lohnt, hängt vom Lastprofil, der Höhe des Eigenverbrauchs und den individuellen Strompreisen ab.
hellgrün dimensioniert Speicher passend zum konkreten Verbrauchsprofil, sodass sich die Investition über eingesparte Stromkosten und reduzierte Lastspitzen rechnet.
Der Unterschied zwischen Gewerbestrom und Haushaltsstrom liegt in Abnahmemenge, Vertragsgestaltung und Preisstruktur, nicht im Strom selbst. Haushaltsstrom betrifft private Verbraucher mit vergleichsweise geringem Jahresverbrauch und standardisierten Tarifen, Gewerbestrom richtet sich an Unternehmen mit höherem Verbrauch.
Ab etwa 100.000 Kilowattstunden pro Jahr wird in der Regel eine registrierende Leistungsmessung (RLM) eingesetzt, und die Konditionen werden individuell verhandelt. Gewerbekunden profitieren oft von günstigeren Arbeitspreisen, zahlen dafür aber zusätzlich einen Leistungspreis für die bereitgestellte Spitzenlast. Auch bei Steuern und Umlagen gelten für Unternehmen teils andere Regelungen als für Privathaushalte.
Für beide gilt: Selbst erzeugter Solarstrom aus einer eigenen PV-Anlage ist deutlich günstiger als Netzstrom. Mit einer PV-Anlage für das Unternehmen lässt sich der teure Netzbezug durch Eigenverbrauch reduzieren. hellgrün unterstützt Unternehmen dabei, die Stromkosten planbar zu senken.
Besonders gut geeignet ist eine PV-Anlage für Unternehmen mit hohem Stromverbrauch ab etwa 100.000 Kilowattstunden pro Jahr. Für diese Betriebe plant und realisiert hellgrün gewerbliche PV-Anlagen.
Typisch sind Unternehmen mit hohem, gleichmäßigem Tagverbrauch, etwa in Produktion, Logistik, Landwirtschaft, Handel oder bei Kühlhäusern, mit geeigneten Dach-, Fassaden- oder Freiflächen. Bei diesem Verbrauchsniveau fällt die absolute Ersparnis gegenüber dem Netzbezug entsprechend hoch aus.
Die Eigenverbrauchsquote, also der Anteil des Solarstroms, den das Unternehmen direkt selbst verbraucht, beeinflusst die Höhe der Ersparnis. Sie ist ein wichtiger Faktor, aber nicht der einzige. Die Lebensdauer einer PV-Anlage beträgt 25 Jahre und mehr.
hellgrün prüft in einer unverbindlichen Analyse Lastprofil, Flächen und Verbrauch des Unternehmens und zeigt transparent auf, ab wann sich die Investition rechnet – auf Wunsch auch über Modelle ganz ohne Eigenkapital.
Der wirksamste Hebel, um die Stromkosten im Unternehmen dauerhaft zu senken, ist die Eigenversorgung mit einer eigenen PV-Anlage. Sie erzeugt Strom auf Dach-, Fassaden- oder Freiflächen zu deutlich günstigeren Konditionen als der Netzbezug; für den direkt vor Ort verbrauchten Strom fallen weder Netzentgelte noch die meisten Abgaben an.
Je höher der Anteil des selbst verbrauchten Stroms (Eigenverbrauchsquote), desto größer die Ersparnis. Weitere Hebel sind:
hellgrün analysiert das individuelle Lastprofil eines Unternehmens und plant die PV-Anlage so, dass Eigenverbrauch und Amortisation optimal zusammenspielen – auf Wunsch auch ohne Eigeninvestition über Pacht-Modelle.
Die Preise für Gewerbestrom setzen sich aus dem reinen Energiepreis, den Netzentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen zusammen. Je nach Jahresverbrauch, Lastprofil und Vertragsart liegen die Gesamtkosten für Unternehmen derzeit meist in einer Spanne von rund 20 bis 35 Cent pro Kilowattstunde – größere Abnehmer mit hohem, gleichmäßigem Verbrauch zahlen tendenziell weniger als kleine Gewerbebetriebe. Entscheidend ist: Ein großer Teil dieser Kosten lässt sich durch selbst erzeugten Solarstrom vermeiden. Wer mit einer eigenen PV-Anlage Strom direkt vor Ort verbraucht, erzeugt die Kilowattstunde je nach Anlagengröße oft schon für 6 bis 10 Cent und macht sich damit unabhängiger von schwankenden Marktpreisen. hellgrün plant gewerbliche PV-Anlagen so, dass Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit optimal aufeinander abgestimmt sind.
Die Gebäudenutzer, also idR. Unternehmen können den von der PV-Anlage produzierten Strom günstig vor Ort abnehmen. Bei der Abnahme vor Ort entfallen Netzentgelte, die Stromsteuer und andere Gebühren. Ihr bisheriger Stromtarif bleibt davon unberührt. Sie beziehen die größtmögliche Menge an Strom günstig vor Ort und decken den Reststrombedarf weiterhin mit Ihrem bestehenden Stromtarif.